Vorteile einer Migration von ESX auf ESXi

Architektur mit einer Codebasis, (weniger als 100 MB Festplattenspeicher)

branchenführende Performance und Skalierbarkeit von ESX mit zahlreichen zusätzlichen Vorteilen:

Verbesserte Zuverlässigkeit und Sicherheit 

Absicherung der Hypervisor-Ebene durch weniger Code (reduziert Fehler und steigert die Sicherheit)

Optimierte Bereitstellung und Konfiguration

ESXi mit weniger Konfigurationselemente als ESX

Vereinfachte Bereitstellung und Konfiguration

Optimale Konsistenz

Effizienteres Management

API-basierten Partnerintegrationsmodell von ESXi ist es nicht mehr erforderlich,

keine Management-Agenten von Drittanbietern

Routineaufgaben automatisieren ( z.B. vCLI oder PowerCLI)

Vereinfachte Installation von Patches und Updates 

geringe Größe bzw. geringere Anzahl an Komponenten in ESXi

verkürzte Wartungszeit, weniger Patches und optimierte Sicherheit

Upgrade auf vSphere 5 und für die Migration von ESX auf ESXi

VMware vSphere 5.0  mit vielen neuen, einzigartigen Funktionen, wie Storage DRS und Auto Deploy, die VMware-Kunden beispiellosen Nutzen bringen. vSphere 5 ist die erste Version mit ausschließlicher Unterstützung für die ESXi-Hypervisor-Architektur, die einzige schlanke Hypervisor-Architektur, die speziell für Virtualisierungsumgebungen entwickelt wurde und komplett unabhängig von Allzweck-Betriebssystemen arbeitet. Um von den einzigartigen Funktionen und Vorteilen von vSphere 5 und ESXi 5 profitieren zu können, empfiehlt mySMaRTconnect seinen Kunden folgendes:

  • Upgrade von vSphere 4.x und älteren Versionen auf vSphere 5
  • Migration vorhandener ESX-Bereitstellungen auf ESXi 5 

Informieren Sie sich über ESXi, die fortschrittlichste Hypervisor-Architektur von VMware

Bei ESXi handelt es sich wie bei seinem Vorgänger ESX um einen „Bare-Metal“-Hypervisor, der direkt auf den physischen Server installiert wird und diesen in mehrere virtuelle Maschinen partitioniert, die gleichzeitig ausgeführt werden können und die physischen Ressourcen des zugrunde liegenden Servers gemeinsam nutzen. Seit der Markteinführung im Jahr 2007 liefert VMware ESXi branchenführende Performance und Skalierbarkeit und setzt gleichzeitig neue Maßstäbe in puncto Zuverlässigkeit, Sicherheit und Managementeffizienz.

Nutzen Sie ESXi, die modernste Hypervisor-Architektur von VMware!

Unterscheidung ESXi konkret von ESX

Funktion

ESX 4.1

ESXi 4.1

ESXi 5.0

Servicekonsole

Vorhanden

Entfernt

Entfernt

Admin.-/Konfig.-CLIs

COS + vCLI

PowerCLI + vCLI

PowerCLI + vCLI (erweitert)

Erweiterte Fehlerbehebung

COS

Tech Support Mode

ESXi Shell

Skriptgesteuerte Installation

Unterstützt

Unterstützt

Unterstützt

Systemstart über SAN

Unterstützt

Unterstützt

Unterstützt

SNMP

Unterstützt

Unterstützt (eingeschränkt)

Unterstützt

Active Directory

Integriert

Integriert

Integriert

HW-Monitoring

Drittanbieter-Agents in COS

CIM-Anbieter

CIM-Anbieter

Serielle Anschlüsse

Unterstützt

Nicht unterstützt

Nicht unterstützt

Jumbo Frames

Unterstützt

Unterstützt

Unterstützt

Schnelle Bereitstellung und zentrales Management von Hosts mit Auto Deploy

Nicht unterstützt

Nicht unterstützt

Unterstützt

Erstellung und Management individueller Images

Nicht unterstützt

Nicht unterstützt

Unterstützt

Sicherheit mit syslog

Nicht unterstützt

Nicht unterstützt

Unterstützt

Firewall-Schutz für Managementschnittstelle

Unterstützt

Nicht unterstützt

Unterstützt

Bei beiden Architekturen kommt derselbe Kernel zur Bereitstellung der Virtualisierungsfunktionen zum Einsatz, zur ESX-Architektur gehört jedoch darüber hinaus noch ein Linux-Betriebssystem (OS), das als „Servicekonsole“ bezeichnet wird und lokale Management-Tasks übernimmt, wie die Ausführung von Skripten oder die Installation von Drittanbieter-Agenten. Die ESXi-Architektur kommt ohne Servicekonsole aus, was die Codebasis des Hypervisor erheblich reduziert (weniger als 150 MB verglichen mit 2 GB bei der ESX-Architektur) und den Trend der Migration von Managementfunktionen von der lokalen Befehlszeilenschnittstelle auf Remote-Management-Tools zum Abschluß bringt.

Unterscheidung ESXi im Vergleich zu Angeboten anderer Anbieter

Hypervisor-Attribute

VMware ESXi 5.0 

Windows Server 2008 R2 SP1 mit Hyper-V

Citrix XenServer 5.6 FP1

Geringer Speicherplatzbedarf

 Speicherplatzbedarf 144 MB 
(VMware ESXi)

> 3 GB bei Server Core-Installation 

Ca. 30 GB mit vollständiger Windows Server-Installation

1 GB

Betriebssystemunabhängigkeit

Keine Abhängigkeit von einem Allzweckbetriebssystem 
(VMware ESXi)

 Abhängig von Windows 2008 auf übergeordneter Partition

 Abhängig von Linux auf Dom0- 
Managementpartition

Optimierte Treiber

 In Zusammenarbeit mit Hardwareanbietern optimiert

 Generische Windows-Treiber

 Generische Linux-Treiber

Erweitertes Arbeitsspeichermanagement

Möglichkeit zur Rückgewinnung nicht genutzten Arbeitsspeichers sowie Deduplizierung und Komprimierung von Speicherseiten

Nur Balloning. Keine Deduplizierung und Komprimierung von Speicherseiten.

Nur Balloning. Keine Deduplizierung und Komprimierung von Speicherseiten. Keine Anpassung der Arbeitsspeicherzuweisung basierend auf der VM-Nutzung.

Erweitertes Storage-Management

 VMware vStorage VMFS, Storage vMotion, Storage DRS

 Kein integriertes Cluster-Dateisystem, keine Live-Storage-Migration

Kein integriertes Cluster-Dateisystem, keine Live-Storage-Migration, Storage-Funktionen unterstützen sehr wenige Arrays

Hohe E/A-Skalierbarkeit

 Direktes Treibermodell

 E/A-Engpass in übergeordnetem Betriebssystem

E/A-Engpass in Dom0-Managementbetriebssystem

Host-Ressourcenmanagement

Formung des Netzwerkverkehrs, Aufteilung der Ressourcen pro VM, Festlegung der Servicequalität-Prioritäten für Storage- und Netzwerk-E/A

Keine vergleichbaren Funktionen

Keine vergleichbaren Funktionen

Performance-Verbesserungen

AMD RVI, große Arbeitsspeicherseiten (Intel EPT), universelles 32-Wege-vSMP, VMI-Paravirtualisierung, VMDirectPath-E/A, PV-Gast-SCSI-Treiber

Große Arbeitsspeicherseiten, 
4-Wege-vSMP nur bei Windows 
2008- und Windows 7-VMs

Keine großen Arbeitsspeicherseiten, kein paravirtuelles Gast-SCSI-Gerät, inflexible SR-IOV-Technologie erforderlich

Virtuelle Sicherheitstechnologie

VMware VMsafe™ 
Ermöglicht Selbstprüfung auf Hypervisor-Ebene

Keine vergleichbaren Funktionen

Keine vergleichbaren Funktionen

Flexible Ressourcenzuweisung

Hot-Add-VM-vCPUs und -Arbeitsspeicher, VMFS Volume Grow, virtuelle Hot-Extend-Festplatten, virtuelle Hot-Add-Festplatten

Nur Hot Add (virtuelle Festplatten)

Keine vergleichbaren Funktionen

Erstellung und Management individueller Images

VMware Image Builder ermöglicht Administratoren die Erstellung von Images für unterschiedliche Bereitstellungstypen, wie ISO-Installationen, PXE-Installationen oder Auto Deploy.

Keine vergleichbaren Funktionen

Keine vergleichbaren Funktionen

Auto Deploy

vSphere Auto Deploy ermöglicht die schnellere Bereitstellung mehrerer Hosts. Neue Hosts werden basierend auf anwenderdefinierten Regeln automatisch bereitgestellt.

Komplexe Konfiguration in Systems Center Configuration Manager erforderlich

Keine vergleichbaren Funktionen

Firewall-Schutz für Managementschnittstelle

ESXi Firewall ist eine serviceorientierte und zustandsfreie Firewall, die die ESXi 5.0-Managementschnittstelle schützt. Die Konfiguration erfolgt über vSphere Client oder über die Befehlszeile mit esxcli.

Keine vergleichbaren Funktionen

Keine vergleichbaren Funktionen

Erweiterte virtuelle Hardware

32-Wege-vSMP, 1 TB RAM pro VM, 3D-Grafikbeschleunigung ohne Hardware, Unterstützung von USB 3.0-Geräten, Unified Extended Firmware Interface (UEFI)

Nur 4-Wege-vSMP, 64 GB RAM pro VM

Nur 8-Wege-vSMP, 32 GB RAM pro VM