Warum den Speicher virtualisieren?

Ihr System profitiert von Speichervirtualisierung, indem es nicht an physischen Grenzen gebunden ist. Umstrukturieren oder erweitern des physischen Speicherangebots stört Nutzer des Speicherangebots weniger, wenn der Speicher virtualisiert zur Verfügung steht. Für Systembetreuer besteht der Vorteil andererseits darin, dass das vorhandene physische Speicherangebot effektiver auf die vorhandenen Nutzer aufgeteilt werden kann. Der Auslastungsgrad verbessert sich.

DataCore SANsymphony-V

Die SAN-übergreifenden Funktionen können auf unterschiedliche und inkompatible Speicherlösungen angewendet werden.

Beispielschema

SANsymphony-V Features

  • eine geräteunabhängigeSpeicher-Virtualisierung
  • virtuelles Disk-Pooling
  • Hochverfügbarkeit durch synchrone Spiegelung
  • hochperformantes Caching
  • asynchrone Replikation
  • Online-Snapshots
  • transparente Migration
  • Back-end-Load-Balancing
  • dynamische Speicherbereitstellung

Die hinzu gekommenen Features und Verbesserungen wurden unter anderem auf Kundenwünsche hin realisiert.

Zu den Neuerungen zählen:

  • eine intuitive und konfigurierbare GUI
  • Workflow-Integration und –Automation
  • automatische Wizards
  • aufgabenorientiertes Design
  • konsolidierte Statistiken
  • ein automatisiertes Support-Paket
  • integrierte Continuous Data Protection
  • ein fünffach schnelleres asynchrones Replikationsprotokoll mit bis zu 25-facher Komprimierung
  • bi-direktionale asynchrone Replikation
  • permanenter Pass-through-Disk-Support
  • integrierter Task Scheduler
  • Audit System aller Änderungen im System
  • eine automatische Portwahl
  • eine ereignisgesteuerte E-Mail-Benachrichtigung

Technische Details

Unterstützte Speichersystem-Hersteller: 

u.a. Dell, EMC, Fujitsu, Hitachi Data Systems, HP, IBM, NetApp, Oracle/Sun, Seagate

Unterstützte Festplattenschnittstellen: 

(direkt angeschlossene und SAN-basierte Verbindungen) SAS, SATA, Solid State Disk (SSD), iSCSI, Fibre Channel, Fibre Channel over Ethernet (FCoE) über CNA-Switches, SCSI, IDE

Unterstützte Bauformen: 

Einbaufestplatten, Externe JBODs, Externe Speichersysteme

Unterstützte Host-Betriebssysteme: 

Microsoft Windows Server 2008 R2, 2003 und 2000, Microsoft Windows 7 und XP, Apple MacOS X, Unix, HP-UX, IBM AIX, Sun Solaris, RedHat, Linux, SUSE Linux

Unterstützte Hypervisor: 

VMware ESX, vSphere, Microsoft Hyper-V auf Windows Server 2008 R2, Citrix XenServer

Netzwerkkompatibilität: 

Synchrone Spiegelung zwischen Knoten über iSCSI- und Fibre-Channel-Verbindungen; Asynchrone Remote-Replikation über IP-basierte LANs, MANs und WANs; Knotenübergreifende Managementoberfläche über IP-basiertes LAN; Remote-Konsolenzugriff über Remote Desktop Protocol (RDP) und andere von WindowsServer unterstützte Standardprotokolle zum Remote-Desktopzugriff

DataCore STAR HA Solution für Windows

DataCore STAR HA (High Availability) ist dabei speziell für den Einsatz in Windows-Server-Farmen konzipiert und erhöht die Datensicherheit und Performance von unternehmenskritische Applikationen wie Exchange, SQL-Server und SharePoint.

Die Star HA-Lösung macht Hochverfügbarkeit in Microsoft Hyper-V-Umgebungen bezahlbar. Bis zu 16 Hyper-V-Hosts werden an den zentralen Star-HA-Server sternförmig angeschlossen. Der spiegelt deren sämtliche Laufwerke bis auf das Boot-Laufwerk. Außerdem kann der Star-Server sämtliche Daten auf einen Disaster-Recovery-Server überspielen. Fällt einer der angeschlossenen Hosts aus, greifen die Anwender auf den Star-Server zu, bis der Host wieder repariert ist.

Quelle: DataCore